Tag 2 in Tokyo
Morgens sind wir nach Harajuku gefahren. Das ist ein Stadtteil Tokyos mit vielen Kleidungsgeschäften und gilt daher auch als Modezentrum Tokyos. Danny, Timo und ich waren gemeinsam shoppen und haben auch Purikura gemacht.

Nach drei Stunden haben wir uns wieder mit den anderen getroffen und sind zu der berühmten Brücke gegangen, wo sich junge Japaner und Japanerinnen als Cosplayer verkleiden, also als Figuren aus Mangas oder Animes oder einfach nur grell, schräg und auffallend bunt. Einige hatten aber auch schlichtweg "Free Hugs" anzubieten.

Von dortaus sind wir zum Meiji-Schrein spaziert. Der Schrein gehört zu den berühmtesten Japans, weil dort die Überreste des Meiji-Tenno aufbewahrt werden.

Anschließend ging es weiter nach Shibuya, wo wir uns für ein paar Stunden wieder in kleine Grüppchen auflösten. Timo und ich sind erst einmal ins Hotel gefahren und haben die Julclap-Geschenke und die vielen Kekse, die Timo und Anna in Hamburg gebacken haben, eingepackt und sind nach kurzer Verschnaufpause wieder nach Shibuya gefahren. Dort ist auch die berühmte Kreuzung - berühmt deshalb, weil sie so unglaublich riesig ist. 
Teffpunkt war die Statue von Hachiko. Der treue Hund Hachiko war sehr berühmt und gilt in Japan noch heute als Inbegriff der Treue. Er hat jahrelang an dieser Stelle auf sein Herrchen gewartet, auch noch nach dessen Tod, als Hachiko schon von Bahnhofsbeamten versorgt wurde. Hachiko erlangte landesweite Berühmheit und ihm zu Ehren wurde diese Statue 1934 erbaut.
Als wir alle versammelt waren, sind wir nach langer Suche endlich bei Starbucks eingekehrt, haben uns mit Kaffeespezialitäten eingedeckt und Julclap veranstaltet. Da Starbucks um 21 Uhr schon dicht machte, sind wir danach auch in unsere jeweiligen Unterkünfte aufgebrochen. Ein verrücktes Heilig Abend!!!
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