金曜日, 12月 15, 2006

Pre-Christmas-Party

Unser Freitagslehrer Kawabata scheint nur wenige Freunde zu haben, denn er hat uns vergangene Woche stark bedrängt, mit ihm eine vorweihnachtliche Feier zu veranstalten. Daraus wurde eine Tour durch DownTown-Osaka. Nach dem Unterricht sind wir nach 新今宮 gefahren, wo wir zwei seiner Schülerinnen getroffen haben. Sie sollten uns durch die schmutzigen Stadtteile Osakas führen, hatten aber irgendwie keine Ahnung von dieser Gegend. Erst einmal haben wir ein Restaurant angesteuert und zu Mittag gegessen. Hier sind die ersten Gläser Bier geleert worden, die beiden Japanerinnen aber haben immer nur an ihrem genippt - sehr süß. Nach dem Essen haben wir ein めいど-Cafe aufgesucht. In einem solchen Cafe sieht es aus wie in einem Manga und die Bedienung (ausschließlich Frauen) ist auch wie Manga-Figuren verkleidet. Außerdem wird man dort von oben bis unten bedient. Die Kellnerinnen rühren einem sogar den Kaffee um. Auf Wunsch (und natürlich nur gegen Bezahlung) kann man sich von ihnen auch massieren lassen. Es war ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nun bin ich wieder um eine Erfahrung reicher.

Anschließend haben wir Purikura gemacht. Witzig war, dass ich mal wieder etwas Grünes anhatte und mein Pulli die Farbe des ausgewählten Hintergrundes angenommen hat.
Wir waren dann noch drei Stunden beim Karaoke, natürlich mit 飲み放題 (All you can drink - auch Alkohol) und haben gerade einmal 900 円 dafür bezahlt, also keine 7,00€.
Ich war erst um 22 Uhr zu Hause und ab dann wurde die Nervosität wegen des bevorstehenden Wiedersehens mit Timo fast unerträglich. Hab mich dann noch mit einem Filmchen beruhigt und bin irgendwann eingeschlafen.

水曜日, 12月 13, 2006

Was war zuerst da?

Nein, es geht nicht um das berühmte Huhn und das dazugehörige Ei. Es geht um die 4, die 9, den Tod und den Schmerz. Im Japanischen haben die Zahlen 4 und 9 nämlich zwei Lesungen. Die 4 wird "shi" oder "yon" gelesen, die 9 "ku" oder "kyuu". Allerdings meiden die Japaner die Lesungen "shi" und "ku", denn "shi" bedeutet auch Tod und "ku" Schmerz und Kummer. In Hotels gibt es auch kein Zimmer Nr. 4, um mal ein Beispiel für den Alltag zu erwähnen. Was ich nur nicht verstehe ist folgendes: Zuerst war da der Mensch, in diesem Fall der Japaner. Wo ein Japaner, da auch Tod (das soll jetzt nicht verkehrt verstanden werden, natürlich bezieht sich das auf Bewohner sämlicher Länder). Also war der Tod eindeutig vor der 4 da (und vor der 9). Warum nur haben sich die Japaner dann die Lesung "shi" ausgedacht, zumal sie sie dann doch vermeiden?! Wo steckt der Sinn dahinter? Über Erklärungen zu diesem außergewöhnlichen Phänomen wäre ich sehr dankbar.
Ansonsten passiert momentan nicht wirklich etwas Besonderes. Ich bin aufgeregt, weil Timo am Samstag kommt und kann nachts auch nicht mehr gut schlafen.
Ach ja, von unserer Lieblingslehrerin Sakamoto haben wir gestern alles zu unserem "Final Exam" erfahren. Wir sollen aus einem Leitartikel einer Zeitung fünf schwierige Begriffe oder Fachausdrücke raussuchen und die mit jeweils 100 bis 200 Zeichen erklären. Dann sollen wir einen weiteren Artikel auswählen und einen 2000 Zeichen langen Aufsatz darüber schreiben. Toll, was? Immerhin haben wir bis zum 30.01. Zeit.

土曜日, 12月 09, 2006

Randale!

Ich geb's ja zu, ich war's! Aber ich möchte klarstellen, dass ich nichts, absolut gar nichts, dafür kann. Ist es etwa meine Schuld, dass Japaner ihre Schränke mit Klebstoff zusammenbappen oder Schrauben zur Zierde anbringen? Ich wollte heute Mittag lediglich die Küchenschranktür öffnen und schon hing sie nicht mehr richtig in den Angeln. Uuups! Ich hab dann erst einmal unseren Herbergsvater geholt und der ist mit Zange und Brecheisen beigegangen, um die Tür gänzlich zu beseitigen. Mittlerweile ist die Tür wieder dran, aber ich glaube, es ist eine neue Tür. Wie auch immer, es war witzig, unserem Herbergsvater bei der Reparatur zuzusehen, denn das Handwerkeln gehört gewiss nicht zu seinen herausragenden Fähigkeiten.
Um 9:30 Uhr wurde ich gezwungen, meinen Schönheitsschlaf zu beenden. Von unten ertönten laute Stimmen, Musik, Geschrei, Gelächter und Instrumentenklänge. Ich dachte erst, das wäre eine Probe für die Weihnahtsfeier am kommenden Samstag, aber es war die Probe für ein Minikonzert. Wann das stattfinden soll, habe ich aber noch nicht herausfinden können. Auf jeden Fall haben sich heute viele fremde Leute im Haus aufgehalten.
Nachdem Danny gestern von der Ankunft seines neuen Denshis berichtet hat, habe ich es gestern Abend vor dem Schlafengehen auch noch schnell bei Amazon Japan bestellt. Lief vollkommen umkompliziert, wenn auch komplett auf Japanisch. Danny hat mir in Hiroshima auch schon eine Deutschkarte gekauft, sodass ich hoffentlich Mitte der Woche schon damit arbeiten kann. Das neue Super-Denhsi ist so besonders, weil ein Writing-Denshi integriert ist. Mein altes Denshi kann Timo nächstes Jahr an einen Erstsemestler verscherbeln, wäre schön, wenn ich dafür noch 200,00€ bekommen würde. Es ist in einwandfreiem Zustand, wieso also nicht?!
Fällt dir übrigens etwas auf? Nein? Dann schau nochmal genauer hin! Es gibt da eine Veränderung! Dank Dannys Hilfe habe ich gestern endlich gelernt, wie ich meine Posts im Blocksatz schreiben kann. Das liest sich doch wesentlich leichter und schöner!

金曜日, 12月 08, 2006

Von Weihnachtsstimmung, Frauenmördern und Alice

Falls du unstrukturierte Texte nicht magst, falls das Chaos dich überfordert oder falls zu viele unbedeutende Informationen deinen Geist verwirren - lies nicht weiter!!!
Ich hab so Vieles zu berichten und eigentlich doch nicht. Es ist momentan nicht besonders aufregend, aber für mich zählen ja auch Kleinigkeiten. Wo nur anfangen? Am besten chronologisch vorgehen, so schafft man sich am einfachsten den berühmten "Roten Faden". Moment, roter Faden? Mein Interesse ist geweckt, werde gleich einmal nach diesem dünnen langen... Stoff googeln. Googeln, darf man das noch sagen? Da gab es doch vor kurzem einen Rechtsstreit um eben diesen Begriff... ach, ich schweife voll vom Thema ab.
Zwei Minuten später: Ich konnte es nicht lassen und habe "Roter Faden" bei Wikipedia eingegeben. Nun weiß ich, dass damit ein Rundweg in der hannoverschen Innenstadt gemeint ist. Alles klar? Wenn nicht, ist's auch egal.
Also zurück zm Wesentlichen: Mittwoch wurde für sämliche ausländischen Studenten an der Uni eine Party organisiert. Wow, schriftstellerisches Talent würde ich sagen. Aus meinem letzten Satz geht sowohl vorher, dass alle Eingeladenen an der OCU studieren, als auch, dass die Party selbst an der Uni stattfand. Oder sieht das jemand anders? Nun ja, es wurden anfangs Reden gehalten und dann stürzte sich ein jeder mit Teller und Stäbchen bewaffnet auf das Buffet. Das Essen war unglaublich lecker, wahre Köstlichkeiten. Nur irgendwie muss man den Asiaten noch einmal den Sinn eines Buffets erklären. Entweder waren sie unahnend oder einfach nur gerissen. Die Asiaten haben nämlich ihre Teller gefüllt und sind dann vor den Tischen stehengeblieben, um genüsslich ihre Portion zu verspeisen und den Teller dann gleich wieder zu füllen. Bier gab es auch und wir Deutschen haben das besonders zu schätzen gewusst. Unsere Becher waren zu keinem Zeitpunkt leer. Nebenbei wurde auch noch eine Tombola veranstaltet. Die Uni war spendabel und hat für alle Anwesenden ein Geschenk parat gehabt. Ich habe übrigens ein Notizbuch gewonnen und habe schon ein paar Seiten mit Infos zum Kansai-Dialekt gefüllt.
Kommende Woche Samstag findet im Wohnheim eine Weihnachtsparty statt, also kommt Timo genau richtig. Ronja wird den MC spielen zusammen mit einem der Bangladeshis. Um im Wohnheim die nötige Dosis Weihnachtsstimmung aufzubringen, wurde am Sonntag ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Es ist wohl nicht verwunderlich, dass mir beim Anblick dieses Baumes eher schlecht wird, als dass ich Lust auf Weihnachten bekomme...
Das Wetter war gestern ein absolutes Hundswetter und so habe ich mich abends irgendwann unter meine Bettdecke verkrochen und eine meiner Disney-DVDs geschaut: ふしぎの国のアリス- Alice im Wunderland. Hat mir wirklich gut gefallen und ich habe mehr verstanden, als ich erwartet hatte. Nur die Lieder waren auf Englisch. Ich werde heute Abend wohl mit ピーターパン (Peter Pan) weitermachen. Hab dann noch Schneewittchen und hier gibt es auch noch mehr und alle kosten nur 500円, also ca. 3,50€.
Heute morgen auf dem Weg zur Bahn hörten wir von weitem schon Polizeisirenen. Kurz darauf drückte ein schüchterner Polizist uns ein Pamphlet in die Hand, genauergesagt einen Steckbrief. In Sakai ist ein Frauenmörder unterwegs. Er wurde Anfang des Jahres eingebuchtet, konnte aber irgendwie fliehen. Ich werde die Augen offenhalten, obwohl für mich mindestens jeder zweite Japaner so aussieht wie der Typ auf dem Phantombild. Und jaaaaa, ich werde im Dunkeln nicht alleine rausgehen und versuchen, mir Pfefferspray zu besorgen. Hoffentlich haben die Polizisten vor dem Verbrecher weniger Angst als vor Ausländern...
Der Unterricht von Kawabata war mal wieder ein einziger Witz. Er wollte unbedingt, dass wir in den Weihnachtsferien etwas mit ihm unternehmen. Er hat uns vorgeschlagen, von Tokyo nach Nagano zu kommen und mit ihm und seinem Freund zu feiern. Der macht indische Musik und hat irgendetwas mit Modern Art zu tun. Als wir ihm klarmachen konnten, dass wir keine Zeit haben werden, wollte er schon unsere Frühjahrsferien verplanen. Der Typ scheint einsam zu sein, aber kein Wunder - so abgefahren, wie der ist. Nächsten Freitag will er mit uns allen nach dem Unterricht was trinken gehen. Er meinte, er kenne ein günstiges Lokal, wo es sehr billig sei, man aber stehen müsse. Klasse - und das alles, weil er meint, er wäre so ein armer Schlucker.
Zu guter letzt ist heute unsere Handyrechnung für November gekommen und die war unerwartet hoch. Eigentlich hätte sie weitaus niedriger ausfallen müssen, denn die einmaligen Anschlussgebühren vom letzten Monat sind ja diesmal weggefallen. Aber nichts da, die wollen 10.000円 von mir haben, angeblich für Internet-Nutzung. Ich war aber nur 3x kurz im Internet, um die Puris zu downloaden. Ronja, die das Internet gar nicht genutzt hat, soll sogar 15.000円 zahlen. Am Montag muss ich also im Service Center anrufen und nachfragen - angeblich soll es dort sogar Leute geben, die Deutsch sprechen...

火曜日, 12月 05, 2006

Ich hab ihn gesehen, den Hasen!

In Deutschland kennt man ja den sogenannten "Mann in Mond". Die Japaner haben von diesem Mann allerdings noch nie etwas gehört. Auf ihrem Mond wohnt ein Hase und angeblich kann man die Konturen eben dieses Hasen in den Mondschattierungen auch erkennen. Ich fand diese Geschichte anfangs äußerst merkwürdig, vor allem, weil dieser Hase auch noch Reiskuchen herstellt. Zur Frage, wie der Hase denn überhaupt auf den Mond gekommen ist, gibt es verschiedene Geschichten. Ich wollte aber eigentlich berichten, dass ich den Hasen heute gesehen habe. Wirklich!!! Wir haben bzw. hatten (so ganz weiß ich es leider nicht) fast Vollmond und da hab ich ihn gesehen. Er sitzt etwas schief, weshalb ich ihn wohl auch nicht gleich ausmachen konnte. Hier also meine Botschaft an euch: Haltet Ausschau nach dem 月夜のウサギ, dem Hasen im Mond!

日曜日, 12月 03, 2006

Das große Wiedersehen rückt näher

Es ist geschafft, die 14Tages-Grenze ist längst überschritten. In genau 11 Tagen kommt Timo in Japan an. Wie ich mich auf diesen Tag freue... Die letzten Wochen haben bei mir die Frage nach dem Sinn einer Fernbeziehung aufkommen lassen. Wie funktioniert sie auf Dauer? Wie gehen beide damit um? Wie? Wie? Wie?
So viele Fragen, über die ich mir lieber keine Gedanken machen möchte. Ich sehne den übernächsten Samstag herbei und versuche, die Vorfreude zu genießen - so weit es möglich ist.
Nachtrag zum Sonntag: Mercy, Ronja, Robert und ich sind zum Osaka Dome gefahren, wo ein フリーマールケット (Flohmarkt) stattfand. Wir mussten Eintritt zahlen, da der Dom an sich ja schon eine Attraktion ist. Ich habe leider nichts gefunden, aber für die anderen hat sich gelohnt. Anschließned sind wir noch nach 心斎橋 (Shinsaibashi) gefahren. In einem recht großen Buchladen habe ich drei interessante Bücher gekauft. Zum einen ein Japanisch-Phrasenbuch, dann ein Buch über den Kansai-Dialekt und ein Buch über Japannisch und die Kultur des Landes. Alle Bücher sind auf Englisch, damit man auch mal kapiert, wann was wie wem gegenüber angewendet wird. Hab schon ein bisschen drin gestöbert und irgendwie erscheinen sie mir sinnvoller, als 90% des Unterrichts an der Uni. Bei Starbucks haben wir uns gestärkt und sind noch ein bisschen durch なんば、心斎橋 und アメ村 (Ame-Mura), spaziert.

土曜日, 12月 02, 2006

Irgendwo im Nirgendwo

Das Kishiwada-Schloss sollte heute eigentlich unser Ausflugsziel sein - eigentlich. Wir sind leider in die falsche Bahn eingestiegen und als Ronja und ich unseren Fehler bemerkten, haben wir uns kurzerhand entschlossen, irgendetwas anderes zu besichtigen. An der Station "Kongo" sind wir ausgestiegen und haben in weiter weiter Ferne einen Turm entdeckt. Dieser Turm erweckte nicht nur aufgrund seiner weißen Farbe, sondern vor allem wegen seines merkwürdigen Aussehens unser Interesse. Also haben wir uns auf den Weg zum Turm begeben. Leider kamen wir nicht wirklich nahe an ihn heran, da er auf einem Golfplaz steht und wir nirgends einen Eingang gefunden haben und auch nicht weiter suchen wollten, denn Regen kündigte sich an. Also gingen wir ins nahe gelegene Einkaufs-Zentrum zum Mittagessen. Anschließend mussten wir wieder Purikura machen - ja, wir mussten!!!
Es regnete noch immer in Strömen und der Bus zum Bahnhof fuhr uns vor der Nase weg. Ronja und ich wollten zu Fuß zurück zum Bahnhof gehen und Ronja meinte noch überzeugend "Ich kenn den Weg.". Leider sind wir dann irgendwo falsch abgebogen und zwei Stunden im strömenden Regen durch die Wallachei geirrt. Irgendwann, wir waren schon der Verzweiflung nahe, haben wir endlich einen Bahnhof gefunden und nach knapp einer weiteren Stunde waren wir wieder im Wohnheim. Was für eine Odyssee!!!

金曜日, 12月 01, 2006

Otori-Schrein, Fahrräder und Pflanzen

Ronja und ich haben uns heute den Otori-Schrein angesehen. Eigentlich ist es eine ganze Anlage mit viel Grün. Der Schrein in Otori ist der bedeutenste in unserem Stadtteil Sakai und wurde in früheren Zeiten oft von Kriegern besucht.Anschließend waren wir noch kurz shoppen und haben wieder mal Puris gemacht, leider ohne den tollen Handyservice.
Ich bin dann noch einmal nach Mozu gefahren, um das Cycle Center zu besuchen, eine Art Fahrradmuseum. Dort habe ich alles über Zweiräder erfahren, von den Anfängen bis hin zu Zukunftsmodellen. Außer mir war nur noch ein weiterer Besucher da, der es für nötig hielt, mich über Deutschland und meinen Japanaufenthalt auszuquetschen. Zum Glück ertönte nach einer Weile eine Durchsage, dass in Kürze ein Film gezeigt werden würde und so wurde ich von meinem lästigen Begleiter erlöst. Der Film erklärte dann alles im Museum Ausgestellte noch einmal - nur etwas lebendiger. Der Besuch im Museum war sehr interessant. Sakai ist in Japan seit alters her für die Herstellung von schmiedeeisernen Waffen und Messern berühmt. Als dann Fahrräder im Land populär wurden, haben sich viele Waffenschmiede auf die Herstellung von Fahrradersatzteilen umspezialisiert.
Nach dem Museumsbesuch bin ich, Johnny Cash auf mich eindröhnend, noch durch den Daisen-Park spaziert, der mich irgendwie magisch anzuziehen scheint. Ich wollte gerade einen Baum fotografieren, der im Sonnenlicht so schön funkelte, als mich eine Frau ansprach und zu sich winkte. Sie hatte Fotos dabei, die sie mir ALLE zeigte und sich bei jedem Bild einzeln vergewissterte, dass es きれい, also schön, sei. Dann wollte sie mich unbedingt vor besagtem Baum fotografieren, was an sich ja nett war, aber ich mag es irgendwie nicht, meine Kamera in fremde Hände zu geben. Dieser Furcht habe ich dann aber doch gestrotzt und die ältere Dame damit bestimmt sehr glücklich gemacht.
Eigentlich wollte ich nach letzterem Zusammentreffen meinen Nachhauseweg antreten, aber dank meines unterentwickelten Orientierungssinns bin ich beim Urban Greenification Center gelandet. Dort gibt es ein riesiges Gewächshaus, mehrere Gärten, einen Vier Jahreszeiten-Garten und noch vieles mehr, was mit Pflanzen zu tun hat. Im Großen und Ganzen war es ein schöner Abschluss für diesen Tag.